Jetzt dürfte ich dich wachgerüttelt haben, oder?

Gut so…

Denn in unserer Zeit ist Egoismus verpönt.

Warum dies so ist: Er wird gleichgesetzt mit Eigennutz, Ellenbogentechnik und einer „ALLES MEINS“ Denkweise.

Egoismus hat damit NICHTS zu tun.

Egoismus bedeutet laut Wörterbuch einfach nur: Streben nach Erlangung von Vorteilen für die eigene Person, nach Erfüllung der die eigene Person betreffenden Wünsche ohne Rücksicht auf die Ansprüche anderer; Selbstsucht, Ichsucht, Eigenliebe

Meiner Meinung nach solltest du viel mehr Egoismus Mentalität haben als diese dumme Aufopferungsmentalität, welche uns seit jeher eingeprägt wird.

Was machst du am meisten?

Du schaust ständig auf andere und stellst dich selber hinten an….

„Du musst zuerst für andere da sein, bevor du etwas für dich machst. Wie geht’s dir, dass du für dich jetzt etwas machen möchtest?

„So ein Egoist, der schaut nur auf sich selbst, der wird schon sehen was er davon hat,…“

So ein furchtbarer BLÖDSINN!

Die Menschen in deiner Umgebung verstehen abermals schlechthin nicht, dass es erst mal DIR selbst fein gehen muss, damit du andere unterstützen kannst.

Stell dir mal folgende Frage:

Kannst du für die Anderen vorhanden sein, obwohl es dir selber keineswegs hervorragend geht?

Mich überrascht es nicht, dass du in der heutigen Zeit eine Menge schlechte Laune, Niedergeschlagenheit und agressives Verhalten durchmachst, du investierst für andere deine Zeit und Kraft und achtest nicht auf dich selbst… Gut gemacht! Oder?

Pole deine Gedanken um! Egoismus ist etwas Cooles. Es ist wahrhaftig so, lass es mich kurz erklären:

Egoismus in seiner ANERKENNENDEN Beschaffenheit ist erforderlich. Und ich bin in dieser Angelegenheit überzeugt:

Wende diese anerkennende Ichbezogenheit jeden Tag auf ganz hoher Stufe an und du wirst ein abgefahrenes und unbeschwertes Dasein leben.

Deswegen: Setze es sofort um!!!

Solltest du dich nicht gut fühlen schau lieber auf dich selbst, ehe du nochmals gleichgültig wo und wie eine Person unterstützt.

Unterstütze von Herzen, verständlich, jedoch achte zuerst vorrangig auf dich.

Ich spreche da aus Erfahrung. Nach einem Autounfall wurde mein Handgelenk operiert. Ich sollte nichts heben und nichts machen. Mein Chef brauchte unbedingt Unterstützung. Ich half ihm trotz Verletzungen und Schmerzen. Dies war sehr schlecht für mein Handgelenk und zögerte somit meinen Heilungsprozess hinaus. Dadurch war ich dann länger arbeitsunfähig. Zum Leidwesen von mir und meinen Chef.

Also bist du angeschlagen, bringt das niemandem etwas. Dir nicht, deinem Körper und Geist nicht und auf jedem Fall nicht dem den du unterstüzt.

Und ich kann bestätigen, dass es schwer umzusetzen sein kann, dir selbst mehr Raum zu geben und deiner Umgebung gegenüber schlagartig eine bissl härtere Richtung ein zu schlagen…

Aber habe keine Scheu und absolviere anerkennenden Egoismus und du wirst den Dreh nach einiger Zeit herausen haben und dich dabei viel besser fühlen…

Dies kann ich dir aus eigener Erfahrung versichern.

Alles Beste & Vertraue auf Dich!
Germi „Egoismus ist cool“ Dering

PS: Noch ein Rat, du musst dich dafür nicht schämen. Es ist DEIN Gebutsrecht, dass du dein Leben so gestalltest, wie es dein Verlangen ist. Und es ist DEIN Geburtsrecht, dich super zu fühlen und nur auf dich selber zu schauen.

Niemandem kann dir nochmal etwas anderes mehr einprägen bzw. ein schlechtes Gewissen machen!

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About GERMI DER ING.

… 1981 in Wien geboren, Bautechniker, Firmengründer, Marketer und Autor hat 2003 durch seiner mit ausgezeichnetem Erfolg bestandenen Abschlussprüfung in der Fachschule für Bautechnik (Camillo Sitte Lehranstalt, 1030 Wien) – Ausbildungszweig Maurer und Zimmerer seinen Grundstein für die Ausbildung zum Bautechniker gelegt.

Ihm liegt die Zufriedenheit seiner Auftraggeber sehr am Herzen. Im Mittelpunkt stehen in seinem Verein die Kunden, Ihre persönliche Lebenssituation, Wünsche, Pläne, Änderungen und Ihre Vorhaben.

Im Jahr 2005
Abschluss der Reife- und Diplomprüfung im Kolleg für Bautechnik (Camillo Sitte Lehranstalt, 1030 Wien) – Ausbildungsschwerpunkt Hochbau.

Seine Laufbahn als technischer Angestellter
startete er 2006 bei der Strabag in Wien. Seine Hauptaufgabe bestand im erstellen von Leitungsverzeichnissen (Definieren von Bauleistungen bzw. Aufträgen), Massenermittlung und Einholen von Angeboten.

Im Jahr 2007
wechselte er zur Firma CUUBBUUS (1010 Wien). Ihm gefiel das die Projekte rund um die Bedürfnisse des Bauherren, der Umwelt und der Nutzer entwickelt wurden. Er übernahm in dieser Firma die Einholung von Offerten für Preis- und Vergabeverhandlungen, Terminvereinbarungen zur Leistungserbringung von Professionisten, Leistungskontrolle und Mängelbehebungen der Professionisten, Mitwirkung bei der Rechnungsprüfung, Erstellen von Listen bereits abgeschlossener Projekte betreffend Gewährleistungsansprüchen, Haftrücklässen und Bankgarantien.

Ab dem Jahr 2009
bewegte sich der Butechniker in einem Bereich, der seinen persönlichen Vorlieben entspricht: Als Angestellter Referent bei der Baupolizei (MA37) zuständig für den 1. und 8. Bezirk in Wien, widmete er sich dem Thema Baupläne und Einreichungen.

2010 Gründung
eines Zeichenbüro mit Zusatzleistungen. Alexander Germovsek erkannte als Baupolizist dass Bauherrn, Baumeister und Planungsbüros in der Bau-Branche, oftmals eine weiterreichende Aufklärung, Betreuung und Hilfe bei den Plänen und Einreichungen benötigen als es der Rahmen der Baupolizei zulässt.

Seit Ende 2010
Angestellter der Universität in Wien, somit wurde die Gewerbeberechtigung der Firma ruhend gemeldet.

Anfang 2012
wurde dem Referat, Beschaffung Controlling und Recht bei dem Alexander Germovsek mitwirkt, für die Einführung des elektronischen Beschaffungssystem im Jahr 2011, eine Anerkennungsurkunde* der Universität Wien überreicht.

Im Jahr 2013
bekommt er die Verleihung der Standesbezeichnung Ingenieur durch das Bundesministerium Wien.

2016 erfolgte die Gründung
des Film- und Spielevereins Wien durch Alexander Germovsek und Max-Benedikt Germovsek.

Seine Spezialgebiete
sind die Beschaffung (Ausschreibungen), Pläne im Allgemeinen sowie das Thema Einreichungen.

* Mit dem Jahrespreis werden Leistungen von hervorragenden Teams, Arbeitsgruppen oder Einzelpersonen ausgezeichnet, die herausragende Verbesserungsvorschläge für die Universität Wien eingebracht haben, durch deren Umsetzung die Service- und Dienstleistungsorientierung insbesondere für Studierende deutlich gesteigert wird, nachweislich eine außergewöhnliche Würdigung der Universität in der Öffentlichkeit hervorgerufen wurde oder durch die nachweislich zur Effizienzsteigerung und Prozessverbesserung beigetragen wurde.

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