Du kannst die Schlacht gegen Deine negativen Erwartungen gewinnen.

Denk daran: Alles, was man gelernt hat, kann man auch wieder verlernen. Du hast gelernt, mit dem Schlimmsten zu rechnen, und du kannst es wieder verlernen.

Dazu musst du einfache Regeln zu befolgen:

• Akzeptiere die Tatsache, dass du im Grunde ein Pessimist bist. Du musst es ja nicht überall herumerzählen, aber dir selbst gegenüber solltest du ehrlich eingestehen, dass du vor der Herausforderung stehst, ein positiv denkender Mensch zu werden.

• Akzeptiere die Tatsache, dass dein erster Gedanke immer ein negativer ist – das ist einfach so. Aber diesen Gedanken musst du ja nicht weiterverfolgen. Verweile nicht dabei und lasse diesen Gedanken in diesem Moment nicht dein Verhalten bestimmen.

• Denke daran, dass der zweite Gedanke zählt. Lerne, dich gegen deinen ersten pessimistischen Gedanken zu wehren, indem du einen optimistischen Gedanken dagegensetzt. Aus »Ich weiß nicht, ob ich das schaffe« wird » Toll, was für eine große Chance!«

• Trenne die Vergangenheit von der Gegenwart (und der Zukunft). Fange damit an, dir zu sagen: »Das war damals; das ist heute.«< Verbinde nicht das Chaos deiner frühen Jahre (oder jegliche andere negative Erfahrungen aus dieser Zeit) nicht länger mit den Erwartungen, die du an Dinge knüpfst, welche heute für dich wichtig sind.

• Belohne dich für diese selbst initiierte Veränderung deiner Denkweise. Klopfe Dir wohlwollend auf die Schulter oder gönne dir deinen Lieblingseisbecher im Eiscafé.

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